Als Absicherung wird der Schutz vor finanziellen Folgen von Schäden bezeichnet, die Ihnen persönlich oder auch Dritten entstehen können.

Absicherung in der früheren Zeit

In der früheren Zeit sicherte man sich durch die Gemeinschaft ab. Diese achtete darauf, dass der Schädiger dem Geschädigten entweder Ersatz für den entstandenen Schaden gab, oder ihm beispielsweise dabei half, ein Gebäude wieder zu errichten. Seitdem handeln Versicherungen getreu dem „Codex Hammurabi“. Zu verdanken ist dies dem von 1792 bis 1750 v. Chr. über Babylon herrschenden König Hammurabi. Das Gesetz führte dazu, dass unter seinen Untertanen ein friedliches Zusammenleben möglich war. Was früher durch Gesetze bestimmt war, wird heutzutage mittels Versicherungen geregelt.

Absicherung heutzutage

In Hinblick auf die persönliche Absicherung ist der Schutz durch eine Privathaftpflichtversicherung besonders wichtig. Diese bewahrt Sie vor finanziellen Folgen durch Personen- und Sachschäden sowie vor Vermögensschäden und Mietsachschäden. Von der (allgemeinen) Haftpflichtversicherung ausgenommen sind vorsätzlich herbeigeführte Schäden. Neben dem Versicherungsnehmer werden automatisch der Ehepartner und eheliche Kinder mit eingeschlossen. Zudem ist es möglich, den Lebenspartner in den Versicherungsvertrag aufzunehmen.

Allerdings sollte auch die Absicherung des eigenen Eigentums nicht vergessen werden. Schäden, die im Rahmen der eigenen Wohnungseinrichtung entstehen, sollten am besten durch eine Hausratversicherung abgesichert werden. Zu den versicherten Gefahren zählen im Wesentlichen Brand, Blitzschlag, Explosion, Einbruchdiebstahl, Raub, Vandalismus, Leitungswasser, Sturm und Hagel.  Als Hauseigentümer sollten Sie Schäden an der eigenen Immobilie durch eine Wohngebäudeversicherung abdecken.

Abgesehen von der Haftpflicht-, Hausrat- und Wohngebäudeversicherung gehört zu einer ganzheitlichen Absicherung auch die KFZ-Versicherung für das eigene Fahrzeug und auch eine Rechtsschutzversicherung.

Schutzschild-Blau

Unabhängig davon, ob man Beklagter oder der Kläger ist, muss bei einem Rechtsstreik mit hohen wirtschaftlichen Einbußen gerechnet werden. So wird nicht nur das Wissen um eine finanzielle Rückendeckung als Absicherung bezeichnet. Sie haben zudem die Möglichkeit, Ihre Betreuung in die besten Hände zu legen und damit eine bestmögliche Basis zu schaffen.

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