Steuerberatung für Ärzte nur vom Fachberater

Gerne wird bei der Steuerberatung gespart, das kann jedoch richtig schief gehen. Nehmen wir zum Beispiel einen einfachen Rosenstrauß im Inland. Diesen kannst du auf mehr als fünf verschiedenen Arten falsch buchen und dabei auch noch Steuerhinterziehung begehen. Deshalb ist der passende Steuerberater Gold wert, spar nicht an der falschen Ecke.

Steuerberatung im Gesundheitswesen nur vom Fachmann

Steuerberater beraten z.B. ihren Mandaten für eine optimale Steuergestaltung. Betreiben Buchführung, erstellen Jahresabschlüsse und Steuererklärungen. Auch bei Streitfällen mit Finanzämtern begleitet der Steuerberater seinen Mandanten vor das Finanzgericht als helfende Hand. Zusätzlich unterstützen sie bei betriebswirtschaftlichen sowie unternehmerischen Fragen. Bei Existenzgründung, Vermögensplanung und auch Bankverhandlungen kann man sich ebenfalls beraten lassen.
Auf fremden Rechtsgebieten ist eine Beratung sowie die Prüfung von Konzern- und Jahresabschlüsse unzulässig. Das gehört zum Aufgabengebiet von Rechtsanwälten bzw. Wirtschaftsprüfern.

Welcher Steuerberater passt zu mir?

Am besten eignet sich immer ein Fachberater. Diese Steuerberater spezialisieren sich auf Fachgebiete. So muss ein Steuerberater für Ärzte vorab eine Zusatzqualifikation zum Fachberater machen, bevor er die Mandanten berät.

Es gibt ganze Gesellschaften von Fachberatern, die DGSFG zum Beispiel ist eine Einigung für Heilberufe wie Ärzte, Physiotherapeuten, Pflegeeinrichtungen etc.. Fachberater absolvierten eine Weiterbildung in einem Umfang von mindestens 120 Stunden. Es folgt eine schriftliche Prüfung und ein Fachgespräch. Außerdem ist ein Nachweis von mindestens 30 Fällen des Spezialgebiets notwendig. Damit ist aber noch nicht genug – Jedes Jahr muss an einer Fachfortbildung teilgenommen werden. Diese umfasst mindestens zehn Stunden. Das sind optimale Voraussetzungen für Deinen Steuer-/Fachberater.

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