Unfallversicherung Vergleich 2017 – 2018

Ein Unfallversicherung Vergleich 2017 – 2018 lohnt sich!

Die meisten Unfälle passieren aber in der Freizeit oder beim Heimwerken. Das kann bis zu lebenslangen Folgen führen. Der gesetzliche Unfallschutz umfasst aber nur die Arbeitszeit und den Arbeitsweg. Eine private Unfallversicherung sichert sie hingegen weltweit und rund um die Uhr ab. Eine private Unfallversicherung lohnt sich für jeden, da 70% der Unfälle in der außerhalb des gesetzlich Versicherten Bereichs geschehen.

Der Vergleich von Unfallversicherungen

Beim Unfallversicherung Vergleich kann man individuell die Versicherte Grundsumme für den Fall einer Invalidität festlegen. Dazu gibt es eine einfache Faustformel: Das Fünffache des Bruttogehaltes im Jahr. Wären Sie durch einen Unfall z.B. auf einen Rollstuhl angewiesen, hilft Ihnen ein hoher Betrag beim Umbau des Badezimmers oder dem Kauf eines Rollstuhlgerechten Autos. Es gibt viele weitere Leistungen, über die jeder in Ruhe nachdenken sollte vor einem Abschluss und je nach Wichtigkeit mehr oder weniger zahlen.

Todesfall

Wenn die versicherte Person innerhalb eines Jahres an den Unfallfolgen sterben sollte, wird eine vereinbarte Todesfallsumme an die Hinterbliebenen ausgezahlt. Dabei empfiehlt sich eine Summe von rund 5.000€ zur Abdeckung der entstehenden Kosten einer Bestattung.

Kranken-Tagegeld

Das Kranken-Tagegeld steht ihnen für jeden aufgrund eines Unfalls bedingten Tag im Krankenhaus zu. Bei ambulanten Behandlungen gilt meist eine Pauschale von drei Tagessätzen des vereinbarten Betrags. Der empfohlene Betrag liegt hier bei etwa 10€.

Zusatzleistungen

Es gibt zahlreiche zusätzliche Leistungen die je nach Versicherung variieren. Dazu zählen beispielsweise Zahnersatz, Kosmetische OP, Schmerzensgeld oder Bergung. Eine Unfall-Pflegerente z.B. kann im Nachhinein Gold wert sein.

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